- Rainer Seifert bleibt „Mr. Brackwede“Bei ihrem Ortsparteitag hat die Brackweder FDP Rainer Seifert als ihren Ortsvorsitzenden wiedergewählt. Spätestens seit dem vergangenen Kommunalwahlkampf ist Seifert den Menschen im Bielefelder Süden als „Mr. Brackwede“ bekannt und will sich weiter mit ganzer Kraft für seinen Stadtbezirk einsetzen. Derzeit setzt er sich dafür ein, dass der Warnton des „Haller Willem“ in Quelle vielleicht bald überflüssig werden könnte. Für Anwohner direkt um die Bahnstrecke beeinträchtigt dieses seit Jahren ihre Lebensqualität. Als neuer
- Wohngebiet von Warnhupe befreienBis zu 60 Mal am Tag ertönt mitten im Queller Wohngebiet entlang der Bahntrasse die Warnhupe vorbeifahrender Züge des „Haller Willem“. Unser Brackweder Bezirksvertreter Rainer Seifert will dieser andauernden Lärmbelästigung der Anwohner ein Ende setzen. „Grund für die aktuell notwendigen Warnsignale ist ein unbeschrankter Bahnübergang, der jedoch nur dem Zugang zu einem landwirtschaftlich genutzten Feld dient“, erklärt Seifert. In der Sitzung der Bezirksvertretung Brackwede will er durch einen Antrag erreichen, dass die Verwaltung
- Weitere Spur für Artur-Ladebeck-StraßeMit einem Antrag in der nächsten Ratssitzung wollen wir das Aufmalen der sogenannten Bikelane auf der Artur-Ladebeck-Straße rückgängig machen. „Diese fixe Idee einiger Radfahr-Aktivisten hat nicht einen einzigen Menschen mehr auf den Fahrradsattel gebracht, dafür aber viele Stunden Stau vor allem im Berufsverkehr verursacht“, resümiert die FDP-Fraktionsvorsitzende Jasmin Wahl-Schwentker. Von Anfang an wäre es besser gewesen, die kleinen Lücken des bereits vorhandenen Radweges entlang der wichtigen Verkehrsachse zu schließen, anstatt einen zweiten Weg
- Ortsumgehung Ummeln wird ausgebremstEine gezielte Verzögerungstaktik durch die schwarz-grüne Landesregierung befürchtenwir bei der geplanten Ortsumgehung Ummeln. Noch vor einem Jahr hieß es, die für den Bau notwendigen wasserrechtlichen Unterlagen würden 2025 von Straßen NRW an die Bezirksregierung übermittelt. Jetzt hat der grüne NRW-Verkehrsminister Krischer auf eine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Rasche erklärt, ein Zeitpunkt sei „nicht absehbar“. Für Rainer Seifert, unseren verkehrspolitischen Sprecher im Rat, ist das eine gezielte Verzögerungstaktik: „Es liegt nicht immer an Bürokratie, wenn
- Kein Vorankommen bei der Ortsumgehung UmmelnDie Ortsumgehung Ummeln ist überfällig und zwingend notwendig. Wie eine aktuelle Anfrage der FDP-Landtagsfraktion jetzt ergeben hat, gibt es bei diesem Vorhaben – wie bei den meisten ähnlichen Projekten in NRW – seit Antritt der schwarz-grünen Landesregierung aber keinerlei Fortschritt. Auf eine FDP-Anfrage im Mai musste die Landesregierung einräumen, dass die Vergabe eines wasserrechtlichen Gutachtens noch immer ausstehe. „Ohne die Ortsumgehung wird es keine Entlastung für die Anwohner, die Pendler und die Geschäftsleute
- Kampf um jeden Tag beim Umbau der HauptstraßeWir befürchten gravierende Auswirkungen einer verlängerten Bauzeit auf die Geschäfte im Zentrum Brackwedes. „Wir haben immer auf die Einhaltung der Zusagen gedrängt. Die angekündigte Terminverschiebung ist ein schwerer Schlag für den Einzelhandel und ein immenser Glaubwürdigkeitsverlust für Mobiel. Hier geht es um Existenzen“, so Rainer Seifert, verkehrspolitischer Sprecher und Vorsitzender unseres Brackweder ORtsverbandes. Seifert hat als direkter Hauptstraßenanwohner spätestens im Sommer bereits mit großer Sorge auf die oft leere Baustelle geschaut und vermutet,
- Landesregierung verzögert Ortsumgehung UmmelnSeit 2020 ist der Landesbetrieb Straßenbau NRW bereits damit beschäftigt, einen Fachbeitrag zu wasserrechtlichen Fragestellungen zu erstellen, um die seit über 20 Jahren laufende Planung der Ortsumgehung Ummeln abzuschließen. Auf Anfrage der FDP-Landtagsfraktion nannte der grüne Verkehrsminister Krischer keine Zeitplanung für die noch durchzuführenden Arbeiten. Für die Auswertung von Grundwasseruntersuchungen sei zudem auch noch kein Gutachter ausgewählt worden. Der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche brachte bei einem Besuch in Ummeln keine guten
- Fernbushalt endlich in die InnenstadtFast zehn Jahre nach unserem Vorschlag, den Fernbusbahnhof von Brackwede in die Innenstadt zu verlegen, scheint sich dies innerhalb der Verwaltung endlich durchzusetzen. Es liegt der Öffentlichkeit zwar noch keine offizielle Vorlage der Verwaltung vor, Presseberichte deuteten jedoch darauf hin. „Das ist ein großer Fortschritt. Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, wie ungeeignet der Standort Brackwede ist und wir dort das Potenzial dieses günstigen und ökologischen Verkehrsmittels nicht voll nutzen. Es ist ein
- Fernbusbahnhof: Auch Mindener Str. untersuchenDie von der Verwaltung geplante Standortanalyse für den Fernbusbahnhof Brackwede wollen wir erweitern. Wir beantragen eine Untersuchung des Standortes Mindener Straße unter dem Ostwestfalendamm. „Wir wollen, das endlich einmal anhand nachvollziehbarer Kriterien geprüft wird, wie der Fernbushalt ins Zentrum kommen kann. Der Anschluss Bielefelds an die Fernbusnetze muss unserer Auffassung nach in die City. Die starken Mängel des gegenwärtigen Standortes sind hingegen offensichtlich“, erklärt unser verkehrspolitischer Sprecher Rainer Seifert. Allein der Weg von
- Hauptstraße: Brackweder machen das Beste aus der BaustellenphaseDie Menschen in Brackwede lassen sich von den Großbaustellen in Brackwede nicht ihre Stimmung vermiesen. Das ist bei den großen Festen im Ort klar zu erkennen. Beim Weinfest im Juni und beim Schweinemarkt im August waren die Bänke auf dem Treppenplatz voll besetzt und auch bis zum Marktplatz herunter war eine Menge los. „Es ist schön, dass wir Brackweder dabei so gut zusammenhalten“, freut sich unser Brackweder Bezirksvertreter Rainer Seifert. Auch die Ersatzbusse
- Brackweder Bezirksvertretung will nur Möbel erneuern – Verwaltung entkernt kompletten Sitzungssaal Eine funktionierende Tonanlage, einen neuen Teppich und neues Mobiliar hatte sich die Bezirksvertretung Brackwede vor mehr als vier Jahren gewünscht, um ihre Arbeit besser machen zu können. „Als der städtische Immobilienservicebetrieb (ISB) dann verkündete, den Saal für 600.000 Euro zu sanieren, waren wir zunächst überrascht“, erinnert sich Bezirksvertreter Rainer Seifert. Auf die Überraschung folgt nach mittlerweile vier Jahren Umbauarbeiten nun die Ernüchterung. Noch immer gibt es keinen Termin für die Fertigstellung des Saales,
- Bielefelder Süden darf bei Wärmeplanung nicht auf der Strecke bleibenMit Blick auf die städtische Wärmeplanung fordern unsere FDP-Bezirksvertreter im Bielefelder Süden jetzt, die Stadtbezirke Brackwede, Senne und Sennestadt nicht außer Acht zu lassen. „Wir müssen die Menschen südlich des Teutos unbedingt mit berücksichtigen. Wären sie nicht Teil der Stadt Bielefeld, dann wäre ein eigenes Fernwärmenetz schon längst angedacht worden angesichts der hohen Bevölkerungszahl“, betont Rainer Seifert, FDP-Bezirksvertreter in Brackwede. „Die Wärmeversorgung auch bei uns sicherzustellen, ist Kernaufgabe der Stadtwerke“, betont Nikolai Bolte,

Hier erfahrt Ihr alles über unsere Themen und Initiativen für den Stadtbezirk Brackwede. Unser Bezirksvertreter Rainer „Mr. Brackwede“ Seifert weiß immer, was gerade wichtig ist bei uns im Ort.
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