Kunsthallenleitung

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Kunsthallenleitung: Gute Entscheidung

Wir freuen uns über die letztlich erfolgte Auswahl der neuen Kunsthallenleitung. „Christina Végh ist eine kenntnisreiche und erfahrene Ausstellungsmacherin und wir wünschen ihr den Rückhalt und die Unterstützung durch OB und Stadtpolitik, die der Kunsthalle als kulturellem Leuchtturm Bielefelds in letzter Zeit versagt war, auch wenn die Politik beim unmittelbaren Start keine gute Figur gemacht hat.“ so FDP-Vorsitzender Jan Maik Schlifter. Kunsthallenleitung gut besetzt Insbesondere die künstlerische Freiheit der Direktorin ist für die FDP Bielefeld unverhandelbar, sowohl bei der Ausstellungskonzeption als auch bei der Kuration der bedeutenden Sammlung. Jetzt kommt es darauf an, dass die Pläne für die Sanierung des Gebäudes der Kunsthalle und seine funktionale Erweiterung zügig vorgestellt und dann auch im Terminplan umgesetzt werden. „Was bringt eine kompetente und ambitionierte künstlerische Leiterin, wenn Sie ihre Ausstellungen nicht zeigen kann?“, so Schlifter. Hier steht nun vor allem der OB im Wort, den auch von ihm verursachten Schaden an der Reputation der…

Kunsthalle: FDP fragt nach

Wir möchten wissen, wie sich die Verwaltung einen Übergang auf eine neue Leitung der Kunsthalle vorstellt, sollte, wie von SPD, CDU und Grünen gewollt, der Vertrag mit Dr. Meschede nicht verlängert werden. Hierzu stellen wir eine Anfrage zur nächsten Ratssitzung. „Wie sichern wir die Erfahrung der bisherigen Leitung mit dem Gebäude, wenn der Umbau geplant wird? Wie soll eine qualifizierte Übergabe eventuell ohne Leitung und stellvertretende Leitung aussehen? Wir wollen, dass sich endlich auch mal der bislang völlig unsichtbare Oberbürgermeister und sein Kulturdezernent zu den Vorgängen äußern.“, so FDP-Vorsitzender Jan Maik Schlifter, der befürchtet, dass die „einsame Entscheidung von Rot-Schwarz-Grün“ ohne durchdachtes Übergabekonzept getroffen wurde. Schlifter: „Wir würden zudem gerne wissen, ob nicht auch fachliche Expertise bei der Entscheidung über eine Vertragsverlängerung eingebunden werden sollte. Wie die drei Parteien hier agieren, ist mindestens fahrlässig, aber leider symptomatisch für die Personalpolitik in unserer Stadt.“

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