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Bielefeld muss günstiges Deutschlandticket für Schulkinder umsetzen

Der grüne NRW-Verkehrsminister Krischer hat den Schülerinnen und Schülern des Landes Anfang Juni den Bezug des Deutschlandtickets für 29 statt 49 Euro zum nächsten Schuljahr in Aussicht gestellt. „Damit das möglich ist, muss die Stadt als Schulträger sich aber dieser Initiative auch anschließen. Und genau das müssen wir jetzt vor den Ferien klären“, sagt unser Kreisvorsitzender Jan Maik Schlifter. Wir beantragen daher für die letzte Ratssitzung vor der Sommerpause, dass Bielefeld ab dem Schuljahr 2023/24 das Deutschlandticket berechtigten Schulkindern für 29 Euro anbietet und das gerade erst eingeführte Westfalenticket kostenfrei untauscht. „Wir helfen den Grünen gerne auf die Sprünge, die Initiative ihres eigenen Ministers schnell in die Tat umzusetzen“, sagt Schlifter. Es müsse doch auch im Sinne von Rot-Grün in Bielefeld sein, den ÖPNV so nachhaltig zu stärken. 19-Euro-Ticket nur für Bielefeld Wichtig ist für uns, dass mit dem Deutschlandticket für Schüler die Preiserhöhung um 24 Prozent durch das von…

FDP will günstigeres Schüler-Ticket

Erheblichen Verbesserungsbedarf sehen wir bei der von Verwaltung und Mobiel geplanten Implementierung des Westfalen-Tickets in das bestehende Schüler-Ticket für einen Monatspreis von 36 statt 29 Euro pro Monat und Schulkind. „Eine solche Preiserhöhung um fast ein Viertel ist für die meisten Familien eine unnötige Zusatzbelastung“, sagt unser Vorsitzender Jan Maik Schlifter. Wir beantragen daher in der kommenden Ratssitzung eine Reduzierung des Preises. „Freie Fahrt für alle Bielefelder Schüler für 19 Euro pro Monat wäre ein wirklich attraktives Angebot. Bus und Bahn immer teurer zu machen, kann nicht der Weg sein.“ Die Erweiterung um das Westfalen-Ticket könne eine Option darstellen für diejenigen, die dies wirklich nutzen möchten. Aber vielen Familien dürfte das größere Tarifgebiet nicht 84 € pro Jahr wert sein. Die FDP will daher, dass die Stadt entweder das Westfalen-Ticket so bezuschusst, dass es für 19 Euro erhältlich wird oder, wenn das im Tarifverbund nicht möglich ist, die in Bielefeld gültige SchülerCard…

Schulticket zu starr

Nur für das ganze Schuljahr kann in Bielefeld die sog. SchülerCard von moBiel genutzt werden. Auf unsere Initiative hin soll nun über kürzere Bezugsdauern gesprochen werden. „Es gibt viele Schülerinnen und Schüler, die das Ticket z.B. nur für die dunklere Jahreszeit nutzen wollen, da sie im Sommer lieber mit dem Fahrrad fahren. Eine monatliche oder quartalsweise Kündigung müsste möglich sein.“, so FDP-Vorsitzender Jan Maik Schlifter. Der Schulausschuss hat sich nun darauf verständigt, dass in einer der nächsten Sitzungen von Seiten moBiel ausgeführt wird, welche Flexibilisierungen der städtische Betrieb anbieten kann. Wir wollen dabei auch anregen, das bürokratische Antragsverfahren zu vereinfachen. Schlifter: „Unser Ziel bleibt, dass alle Bielefelder unter 18 ein Ticket einfach mit ihrem Ausweis beantragen können. Die Kopplung über den jeweiligen Schulträger erzeugt eine riesige Bürokratie.“ Eine monatliche oder qartalsweise Kündigung müsste möglich sein. Jan Maik schlifter Gescheitert sind wir mit ihrem Antrag, den Familien, die bislang einen Anspruch…

Rot-Grün macht ÖPNV teurer statt günstiger

Wenn man den ÖPNV attraktiver machen will, sollte niemand mehr bezahlen müssen. Leider wird es aber bei der Einführung eines günstigen Schultickets zum neuen Schuljahr auch Verlierer geben. Schülerinnen und Schüler, die bislang Anspruch auf das kostenfreie Schulwegticket hatten, etwa weil die nächste weiterführende Schule weiter als 3,5 km entfernt liegt, müssen jetzt 12 € pro Monat für die sogenannte SchülerCard bezahlen, obwohl sie die Zusatzleistungen eventuell nicht in Anspruch nehmen wollen. Das Schulwegticket galt nur für den exakten Schulweg und nur an Schultagen. Kindern, die außerhalb Bielefelds wohnen, steht dieses zuzahlungsfreie Ticket weiterhin zur Verfügung, Bielefeldern aber nicht mehr, obwohl vor allem in den Außenbezirken das Ticket aufgrund unzureichender Verbindungen in der Freizeit häufig nicht genutzt werden kann. Auch Grundschüler benötigen häufig kein Ticket rund um die Uhr im ganzen Stadtgebiet. Bielefelder Mitte und FDP hatten daher im Schulausschuss beantragt, Bielefelder Familien das Wahlrecht zwischen kostenfreiem Schulwegticket und der…

Schulticket: Wir fordern Nachbesserungen

Die von der Verwaltung angekündigte Schüler-Card bietet unserer Ansicht nach noch deutliche Verbesserungsmöglichkeiten. So ist der Preis von 29 Euro monatlich ein großer Fortschritt gegenüber der völlig inakzeptablen derzeitigen Regelung. Verglichen mit anderen Tarifgebieten ist dies aber zu teuer. Wir haben uns seit einem Jahr für eine Neuregelung für maximal 20 Euro pro Monat eingesetzt. FDP-Vorsitzender Jan Maik Schlifter besteht zudem auf einer familienfreundlichen Ausgestaltung des Tickets: „Dass es wie von uns gefordert ein Schulticket geben wird, freut uns natürlich. Wir brauchen aber einen angemessenen Preis und einen Nachlass für Geschwisterkinder. Auch für kinderreiche Familien darf die freie Schulwahl nicht am Geldbeutel scheitern.“, so Schlifter. Der ÖPNV darf für niemanden teurer werden Zudem muss der Grundsatz gelten, dass niemand durch eine neue Regelung schlechter gestellt wird als derzeit. Dies gilt für Kinder, die außerhalb Bielefelds beschult werden und besonders für die, die einen gesetzlichen Anspruch auf kostenfreie Beförderung haben. Hier…

Preisvergleich zeigt: Günstiges Schulticket dringend

Wie das Verbraucherportal testberichte.de ermittelt hat, liegt Bielefeld in einem Preisvergleich von 43 Städten bei der Höhe der Ticketpreise in der Spitzengruppe der teuersten Nahverkehrsunternehmen. Bielefeld wird dabei sogar als Absteiger des Jahres geführt und hat vor allem für Schülerinnen und Schüler ein unattraktives Angebot. Preisvergleich bestätigt unserer Forderung nach einem kostengünstigen Schulticket „Dass in Bielefeld ausgerechnet die Tickets für Kinder und Jugendliche nochmal besonders teuer sind, zeigt den dringenden Handlungsbedarf. Jahrelang wird von ÖPNV-Förderung gesprochen, doch da wo man als erstes ansetzen müsste, hat die Koalition gepennt“, so Jan-Maik Schlifter. Der Rat hat im September die Verwaltung beauftragt, bis Ende des Jahres ein Konzept für ein Schulticket zu erstellen. Die von Rot-Grün angestrebten 30 Euro pro Monat und Kind sind für die FDP jedoch zu teuer. Schlifter: „Wir fordern maximal 20 Euro und eine Geschwisterkindregelung. Wer möchte, dass sich Schülerinnen und Schüler früh mit Bahn und Bus in der Stadt bewegen und…

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