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FDP allein mit Initiative zur Stärkung der Wochenmärkte

CDU, Linke, AfD, Grüne und SPD konnten unserem Antrag nicht zustimmen, die Bedingungen für die Wochenmärkte in Bielefeld zu verbessern und so ihren Erhalt zu sichern „Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Bielefelder Markthändler und ihrer treuen Kunden“, sagt unser Fraktionsvorsitzender Jan Maik Schlifter. Nur den besonderen Wert von Wochenmärkten festzustellen, reicht nicht aus, man muss auch aktiv werden. Leider haben die anderen Fraktionen hier aber keinen Handlungsbedarf gesehen. Damit wird eine Chance vertan, die vielen Vorschläge und Anregungen von Händlern und Marktbesuchern zu prüfen, die wir in zahlreichen Gesprächen auf den Wochenmärkten gesammelt haben. Erschreckende Debatte „Erschreckt hat mich in der Debatte, mit welcher Selbstverständlichkeit Ratsmitglieder behaupten, dass für die Händler die Gebühren keine Rolle spielen, obwohl diese mittlerweile mehr als doppelt so hoch wie in Nachbarkommunen sind. Der bloße Appell, dass alle doch mehr auf den Märkten kaufen sollten, ist kein Konzept, sondern peinliche Hilflosigkeit“, betont Schlifter.…

Wir stellen unsere Landtagskandidaten vor

Mehr kluge Kinder, weniger fetter Staat, endlich wieder eine starke Wirtschaft: Im April steht die NRW-Landtagswahl an. Unsere Themen haben wir dazu schon klar im Blick, nun haben wir auch unsere Kandidaten vorgestellt. Unternehmer und FDP-Kreisvorsitzender Jan Maik Schlifter (51) tritt im Wahlkreis 93 (Brackwede, Senne, Sennestadt, Stieghorst und Heepen) an. Mitte, Schildesche und Gadderbaum (Wahlkreis 94) möchte der 19-jährige Student und JuLi-Vorsitzende Linus Runge vertreten. Der 25-Jährige Jonas Bracht kandidiert in Jöllenbeck und Dornberg. Bessere Ideen für NRW „Wie schlecht das Land regiert wird, erfahren die Menschen jeden Tag: Viele Schulkinder können nicht mehr richtig rechnen, lesen und schreiben, die Staatsquote hat längst die 50-Prozent-Marke überschritten und jeden Monat werden tausende Arbeitsplätze abgebaut. Wir sind uns sicher, dass das besser geht und haben dafür die richtigen Ideen“, betont Schlifter.​

Höne greift in Bielefeld ABC-Klassen an

Zu unserem Wahlkampf-Frühstart ist der stellvertretende Bundesvorsitzende und NRW-Vorsitzende Henning Höne in Bielefeld zu Gast gewesen. In der voll besetzten Bielefelder Brauerei sprach er sich vor allem gegen die schwarz-grüne Schulpolitik aus und kritisierte insbesondere die sogenannten ABC-Klassen. Es sei eine schlechte Idee, Kita-Kinder mit Sprachförderbedarf für vorschulischen Unterricht mit Bussen umherzufahren, anstatt die Förderung in der Kita durchzuführen. NRW belege in Deutschland bei der Bildung nur Platz 14 von 16 und Deutschland insgesamt werde bei PISA durchgereicht.​ Für uns als FDP hat die NRW-Wahl im kommenden April eine zentrale Bedeutung für die angestrebte Rückkehr in den Bundestag. Bereits an diesem Samstag soll mit einem Haustür-Aktionstag in die Kampagne gestartet werden. „Wir wollen mit möglichst vielen Bielefeldern an deren Türen ins Gespräch kommen und sind dafür den ganzen Tag unterwegs.“, erklärt unser Kreisvorsitzender Jan Maik Schlifter.

Antrag: Bielefelds Wochenmärkte retten

Im Rat der Stadt Bielefeld beantragen wir zur Sitzung am 16. Juli 2026: Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung der Bielefelder Wochenmärkte vorzulegen. Dabei ist den Stadtteilmärkten besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Ziel muss es sein, die Bielefelder Wochenmärkte als attraktive und wirtschaftlich tragfähige Angebote zu erhalten, neue Marktbeschicker zu gewinnen und bestehende Anbieter in Bielefeld zu halten. Hierzu sind unnötige bürokratische Hürden abzubauen, die Kostenbelastung der Marktbeschicker zu reduzieren und die Attraktivität der Märkte zu erhöhen. 1. Wochenmärkte als Gestaltungsfeld – regelmäßig berichten Im HWBA ist künftig jährlich über die Entwicklung der Bielefelder Wochenmärkte zu berichten. Der Bericht soll insbesondere folgende Aspekte enthalten: • Entwicklung der Zahl der Marktbeschicker und der verfügbaren Standplätze, • Entwicklung der Auslastung der einzelnen Märkte, • Zzu- und Abgänge von Marktbeschickern, • Auswirkungen des demografischen und gesellschaftlichen Wandels, • Entwicklung der Marktgebühren sowie der für die einzelnen Märkte entstehenden Kosten • Rückmeldungen und Zufriedenheit der Marktbeschicker.…

Planung der Linie-1-Verlängerung jetzt beenden

Für die nächste Ratssitzung beantragen wir, statt der Verlängerung der Stadtbahn nach Sennestadt den Stadtbezirk besser an den Krackser Bahnhof der Sennebahn anzubinden. Zusätzlich soll eine Schnellbuslinie in die Innenstadt geprüft werden. Wir weisen abermals auf die großen Schwierigkeiten beim Bau der Linie 1 hin. Grundstücksenteignungen und die Führung in der Sennestadt sind hochproblematisch und würden Jahre dauern. „Es ergibt keinen Sinn, mit teuren Planungen weiter die Illusion zu nähren, dass wir das realisieren könnten. Spätestens aufgrund der Haushaltskrise müssen wir uns ehrlich machen: Das ist eine Fata Morgana, die uns von wirksamen und realistischen Verbesserungen abhält“, sagt Jan Maik Schlifter, unser Fraktionsvorsitzender im Rat. S-Bahn-Strecke priorisieren Die Stadt sollte sich lieber aktiver in den Prozess S-Bahn OWL einbringen und auf eine Priorität der Strecke Bielefeld-Paderborn dringen. Verknüpft mit einer besseren Busanbindung des Sennestädter Bahnhofs würde die direkte Verbindung in die Innenstadt deutlich attraktiver werden. Schlifter: „Da liegen parallel zur…

Wochenmärkte: Heeper Händler blicken ungewiss auf ihre Zukunft

Von den Händlern auf dem Heeper Wochenmarkt sind sich fast die Hälfte nicht sicher, ob sie in einem Jahr noch den Heeper Markt beschicken wollen. „Ein Grund, der dafür genannt wurde, sind die zu hohen Standgebühren“, sagt Hartmut Kaufmann, Vorsitzender der Heeper FDP. Wir setzen uns mit einer Initiative für die Stärkung der Wochenmärkte in Bielefeld ein. „Zur nächsten Ratssitzung bringen wir einen umfangreichen Antrag ein, mit dem das Thema angegangen werden soll. In unseren Märkten steckt viel Potenzial, das nicht richtig genutzt wird“, sagt unser Fraktionsvorsitzende im Rat, Jan Maik Schlifter. Spontane Befragung unter Händlern und Kunden In Heepen haben wir am vergangenen Wochenende spontan Händler und Kunden auf dem Wochenmarkt nach der aktuellen Situation befragt. Einhellige Meinung: Der Markt muss bleiben, am besten zu den jetzigen Öffnungszeiten – und mit größerem Angebot. „Milchprodukte, Kaffee, ein warmer Imbiss – das könnte den Markt bereichern“, fasst es Hartmut Kaufmann zusammen.…

 Wir fordern von Esdar und Haßelmann ein Nein zur Linken

Unser Kreis- und Bezirksvorstand haben der Bielefelder Jüdischen Gemeinde angesichts von Sorgen vor einem zunehmenden Antisemitismus einen Solidaritätsbesuch abgestattet. Die Wahl in Berlin hat die akuten Gefahren des linken und islamistischen Antisemitismus verdeutlicht. Die Berliner Linkspartei und ihre Bürgermeisterkandidatin haben die gesamte Kampagne auf dem Schüren von Judenhass aufgebaut. Dies sind keine Einzelfälle, sondern die bewusst gewählte Mobilisierungsstrategie der Linken gewesen. „Es kann keine Regierung aus Demokraten und dieser Linkspartei entstehen, wenn jüdisches Leben in Deutschland geschützt werden soll. Die zahlreichen Verstrickungen in das kriminelle Clanmilieu und mit führenden Figuren antisemitischer Organisationen, die auf der EU-Terrorliste stehen, zeigen das“, sagt Jan Maik Schlifter, Vorsitzender der OWL-FDP und unserer Bielefelder FDP. Warnungen des Zentralrates der Juden in Deutschland Wiebke Esdar und Britta Haßelmann sind die beiden regionalen Abgeordneten mit dem jeweils größten Einfluss in ihren Parteien. Wir fordern deshalb beide auf, sich gegen Sondierungen oder Koalitionsverhandlungen mit der Berliner Linkspartei auszusprechen…

Ungewöhnliche Markierungen warnen vor gefährlichen Bodenschwellen

Brackwede. Eigenwillige Bodenschwellen auf dem Sunderweg sorgen seit vielen Jahren für Ärger und Unverständnis. Nachdem es jetzt mehrfach dazu gekommen ist, dass Fahrradfahrer die Hindernisse nicht rechtzeitig erkannt haben, ließ das Verkehrsamt hier Markierungen auf die Straße pinseln, die uns bisher gänzlich unbekannt waren. Unser Bezirksvertreter Rainer Seifert will der Sache nun auf den Grund gehen. In der Bezirksvertretungssitzung im September hat er angefragt, auf welcher rechtlichen Grundlage genau diese kammartigen Markierungen hier ausgewählt und umgesetzt worden sind. „Außerdem habe ich gefragt, wieso hier nicht andere Markierungen gewählt worden sind, wie sie sonst an ähnlichen Stellen in anderen Städten üblich sind, zum Beispiel Dreiecke“, erklärt Seifert. Viele Menschen in Brackwede, die etwa auf dem Weg zum dortigen Hofladen den Sunderweg nutzen müssen oder die Teiche am Bockschatz Hof besuchen möchten, zeigen sich mittlerweile verwundert. „Ich bin gespannt, ob es hierzu auch schon Rückmeldungen an das Amt direkt gegeben hat. Auch…

Ostmarkt-Umgestaltung: Hecke und Parkflächen müssen erhalten bleiben

Der Ostmarkt soll umgestaltet werden – und das ist überfällig. Seit Jahren zeigt sich der Platz nicht gerade von seiner besten Seite. Weil die Stadt lange Zeit nicht tätig geworden ist, mussten private Initiativen hier zum Beispiel Bänke aufstellen.Jetzt soll der große Umbau kommen: Der grüne Verkehrsdezernent hat vor einigen Wochen seine Pläne vorgestellt. Kostenpunkt: stolze 1,3 Millionen Euro. Nur etwa 70 Prozet davon können durch Fördermittel finanziert werden, knapp 400.000 Euro müsste die Stadt selbst zahlen. „Ursächlich für die hohe Summe, die nicht förderfähig ist, sind etwa die Pläne dafür, den Gehweg an der Straße Jakobuskirchplatz zurückzubauen und dort allein einen Parkstreifen zu schaffen. Das ist aus unserer Sicht völlig unnötig. Die Parksituation hier kann so bleiben, wie sie ist.“ Gemeinsam mit der CDU haben wir in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung deshalb einen Änderungsantrag eingebracht. Neben dem Erhalt des Gehwegs sollte damit auch die Umsetzung eines sogenannten Pocket…

Anfrage: Klimaanlagen in Schulen

Im Schul- und Sportausschuss fragen wir zur Sitzung am 8. September 2026 an:Gibt es bei der Stadt Bielefeld aktuell eine generelle Vorgabe, Richtlinie oder sonstige verwaltungsinterne Festlegung, wonach in städtischen Schulen grundsätzlich keine Klimaanlagen bzw. stationären technischen Kühlsysteme eingebaut oder nachgerüstet werden sollen? 1. Zusatzfrage: Falls eine solche Vorgabe besteht: Von welchem Gremium bzw. welcher Stelle wurde sie beschlossen oder erlassen, wann wurde sie getroffen und auf welcher fachlichen bzw. wirtschaftlichen Grundlage beruht sie? 2. Zusatzfrage: Falls keine solche generelle Vorgabe besteht: Welche konkreten Bestrebungen gibt es derzeit seitens der Verwaltung bzw. des Immobilienservicebetriebs, bestehende Schulen mit technischen Kühllösungen nachzurüsten bzw. bei Neubau- und Sanierungsmaßnahmen entsprechende Systeme vorzusehen? Zur Anfrage im Ratsinformationssystem…

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