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FDP: L712n-Planung bis Herbst abschließen

Beim Baubeginn der L712n darf es keine weiteren Verzögerungen geben. In der kommenden Ratssitzung beantragen wir, alle Planungen schnellstmöglich abzuschließen und spätestens im Herbst den politischen Gremien vorzustellen. „Die Planfeststellung ist rechtskräftig. Es ist nicht nötig, noch weiter ohne Grund abzuwarten“, betont Rainer Seifert, unser verkehrspolitischer Sprecher. Besonders die Planung der Anschlussstelle zwischen L712n und der Herforder Straße sowie der Ausbau der Herforder Straße muss nun schnell erfolgen, um die Entstehung eines Nadelöhrs an dieser Stelle zu verhindern. „Andernfalls drohen erhebliche Verkehrsprobleme“, warnt Seifert. Auch ein Konzept für den Radschnellweg neben der Herforder Straße soll schnell entstehen. „Diese Trasse muss an die bestehenden Planungen der L712n angepasst werden.“

FDP: Sicherheitsgefühl in Sennestadt wieder stärken

Immer mehr Gewalttaten und zunehmender Vandalismus bereiten den Menschen in Sennestadt Sorge. FDP-Bezirksvertreter Kai Detlefsen, von Beruf Polizist im Streifendienst, hat nun einen Antrag zur Verbesserung der Sicherheit für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung eingereicht. „So geht es nicht mehr weiter. Nicht nur die Polizei, auch die Stadt kann einen Beitrag leisten, um die Sicherheit zu verbessern. Wenn sich ältere Menschen nicht mehr auf die Straße trauen, muss die Politik aktiv werden.“ Detlefsen möchte deshalb zwei Vollzeitkräfte des Ordnungsamtes kurzfristig exklusiv in der Sennestadt eingesetzt sehen und verlangt einen Streetworker in Vollzeit für den Stadtbezirk. Vor allem in den Abend- und Nachtstunden brauche es mehr Präsenz durch das Ordnungsamt. Zudem beantragen wir eine repräsentative Bürgerbefragung, um Angsträume in Sennstadt zu identifizieren. Für diese sollen dann im Anschluss z.B. bauliche Verbesserungen auf dem Weg gebracht werden. „Es wird Zeit, dass die Sicherheit gerade in den Stadtbezirken verbessert wird, denn Bielefeld besteht nicht…

FDP will günstigeres Schüler-Ticket

Erheblichen Verbesserungsbedarf sehen wir bei der von Verwaltung und Mobiel geplanten Implementierung des Westfalen-Tickets in das bestehende Schüler-Ticket für einen Monatspreis von 36 statt 29 Euro pro Monat und Schulkind. „Eine solche Preiserhöhung um fast ein Viertel ist für die meisten Familien eine unnötige Zusatzbelastung“, sagt unser Vorsitzender Jan Maik Schlifter. Wir beantragen daher in der kommenden Ratssitzung eine Reduzierung des Preises. „Freie Fahrt für alle Bielefelder Schüler für 19 Euro pro Monat wäre ein wirklich attraktives Angebot. Bus und Bahn immer teurer zu machen, kann nicht der Weg sein.“ Die Erweiterung um das Westfalen-Ticket könne eine Option darstellen für diejenigen, die dies wirklich nutzen möchten. Aber vielen Familien dürfte das größere Tarifgebiet nicht 84 € pro Jahr wert sein. Die FDP will daher, dass die Stadt entweder das Westfalen-Ticket so bezuschusst, dass es für 19 Euro erhältlich wird oder, wenn das im Tarifverbund nicht möglich ist, die in Bielefeld gültige SchülerCard…

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